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10 Erfolgsfaktoren für Ihre Digitalisierungsstrategie - Teil 1

Ansprechpartner Steffen Bäuerle

Steffen Bäuerle, Communication Manager

Nach seinem Studium führte ihn sein Weg direkt in die Welt der PR, des Journalismus und der IT. Als zertifizierter Kommunikations­berater war er in Berlin für namhafte IT-Unternehmen im B2B-Umfeld und später als Projektleiter und Referent eines vom Bundes­ministerium für Wirtschaft geförderten Projekts für mehr IT-Sicherheit tätig. Vor seinem Wechsel zu SoftProject leitete der Diplom-Kulturwissenschaftler in Südamerika ein Deutsch-Kolumbianisches Institut. Seine 15-jährige Berufserfahrung zeichnen ihn als Experten für Digitalisierungs­herausforderungen und -lösungen aus.

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Eine erfolgreiche Digitalisierung besteht aus weit mehr als reiner technologischer Weiterentwicklung. Es geht dabei um einen ganzheitlichen Ansatz. Das Mitnehmen von Mitarbeitern und das Bewusstsein, dass Digitalisierung einen fortlaufenden Prozess darstellt, ist dabei mindestens genauso wichtig wie die eingesetzten Technologien.

Für diese Reihe von Blogbeiträgen haben wir auf unsere langjährige Expertise als Partner zahlreicher Digitalisierungsprojekte zurückgegriffen, damit Sie bei Ihrer Digitalisierungsstrategie bereits im Vorfeld typische Fehler vermeiden und alle wichtigen Aspekte berücksichtigen können. Das Ergebnis sind die zehn wichtigsten Faktoren, die für den Erfolg der digitalen Transformation Ihres Unternehmens entscheidend sein werden.

Stellen Sie flexible und benutzerfreundliche Anwendungen bereit

Die meisten Mitarbeiter sind in der Regel keine IT-Experten. Ablehnung gegenüber Neuerungen, die zu komplex oder zu technisch erscheinen, sind daher oft vorprogrammiert. Neben Schulungen sollten Sie ihnen daher auch im Büroalltag den Weg zum digitalisierten Arbeitsplatz erleichtern. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist dabei die Benutzerfreundlichkeit der Anwendungen.

Anführungszeichen

Neue Anwendungen müssen einfach und intuitiv bedienbar sein.

Diese sollten abteilungsübergreifend einheitlich und in erster Linie intuitiv bedienbar sein. Zu empfehlen sind schlanke, webbasierte und im besten Fall visuell dargestellte Lösungen anstelle von schwerfälligen, wartungsintensiven Desktop-Lösungen. Sie erfüllen damit nicht nur die Erwartungen jüngerer Kollegen, sondern sparen auch Geld und Zeit.  Beispielsweise indem Sie fertige Funktionsbausteine nutzen oder Anwendungen einfach mit bereitgestellten Werkzeugen für mobile Endgeräte optimieren.